unterwegs

September 21, 2014 at 9:43 nachmittags (Uncategorized)

Urlaub ist immer eine feine Sache – dieses Jahr habe ich eine Legomuetzenmaedel mitgenommen und das hat Einiges gesehen:

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Natur

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Meer:

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Schön war’s

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MAN revisited

Mai 25, 2014 at 7:54 nachmittags (Offenbach)

Nach der letzten Woche brauchte ich unbedingt leerstehende Fabrikhallen und verfallende Architektur. Daher war der Ausflug ins Wahllokal viel spaßiger als gedacht:

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Der Turm – Erinnerungen

Februar 3, 2014 at 5:47 nachmittags (Uncategorized)

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Hier steht er noch. In seiner gesamten “Pracht”. Gestern um etwa 10:05 war nur noch Staub übrig…
Er wurde 1972 gebaut, ich konnte ihn ab 1999 erleben. Hätte nie gedacht, dass ich dem Ding nachtrauere.

Für eine Studentin mit Klaustrophobie war das Ding die Hölle.
Als Erstsemesterin der Kulturanthropologie hörte ich immer: “Bei den Soziologen muss man unterm Waschbecken sitzen”. Damals residierten wir noch in einer Villa am Bettinaplatz und ich wollte trotzdem Soziologie als 2. Hauptfach. Der Platz unterm Waschbecken war garnicht so schlimm wenn man drunter passte. Wenigstens saß man nicht unter den Tischen der Anderen oder zu nah am Fenster, wo es ständig zog.

In den Seminarraum zu kommen war ein ganz eigenes Abenteuer:

Die Fahrstühle konnten mit der U-Bahn von Tokio verglichen werden (obwohl dort die Ein- und Ausstiegsebenen plan sind) Es war voll, wirklich voll, extrem voll. Der 2. von links war ja ganz Besonders und hielt auch gerne dort, wo er es nicht sollte: im 18. Stock oder zwischen 2 Stockwerken. Dann doch lieber laufen?

Das Treppenhaus war eng und nervig. Aber nie!!! langweilig. Denn das machte den Turm aus. Gelebte Solidarität unter den Studierenden, das TuCa, welches unten immer noch besser war, die Schriften an der Wand, die Möglichkeit, donnerstags gegen 20:00 noch ein autonomes Tutorium zum den absurdesten Themen besuchen zu können…

Wird es dass im IG-Farben-Haus im Josef-Ackermann-Hörsaal auch geben? Oder werden die externen Security-Menschen, die hoffentlich wenigstens den Mindestlohn bekommen, einen direkt rauswerfen?

In Zeiten von Bologna weiss ich die Antwort aber deswegen trauere ich dem Horrorgebäude und seiner Zeit nach:

(foto: Jürgen Lange: http://www.juergen-lange.de/wp1/)

und dann gucke ich dieses Video und hoffe, dass es ein paar der alten Plakate sind, die dort so malerisch heruntersegeln: Video

Schau mir noch mal die alten Bilder an: AfE-Tumblr

und freue mich aufs nächste Jahr, denn “Wer den Turm liebt, malt ihn an”

Die Nachrufe: taz
und die Frankfurter: Stadtkindffm, VivilachtBeves welt, der Hexenkurier, Cuoio, die kollektive Offensive

… auch und wenn sich jemand fragt, was auf dem Gelände jetzt gebaut werden wird:

mehr Bürogebäude!

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Rückblick 2013

Dezember 31, 2013 at 1:22 nachmittags (Uncategorized)

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huch, schon wieder ein Jahr vorbei, 2013 war … interessant.

1. Mehr Kohle oder weniger?

mehr im Erst-, weniger im Zweitjob…


2. Mehr ausgegeben oder weniger?

Viel mehr: neue Bücher, mehr Comics, mehr Filme, viel besseres Essen…

3. Mehr bewegt oder weniger?

Definitiv weniger! Kaum Zweitjob und für zwei Monate ein gebrochenes Bein verhindern die Bewegung. Übrigens muss ich Fahrräder ab 2013 ablehnen, da ich mein Bein beim fahrradfahren gebrochen habe und erst im Oktober von einem Fahrradfahrer umgefahren wurde

4. Die gefährlichste Unternehmung?

  • Fahrrad fahren?
  • Hafenkino
  • ein Urlaub, der meinen Horizont sehr erweiterte!

5. die krassesten Momente?

  • Mit hörbar gebrochenen Wadenbein nachts im Grünstreifen zu sitzen und zigarettenrauchend auf den Krankenwagen warten.
  • die Sanitäter bitten, mein Fahrrad abzuschließen
  • der hundertste Anruf eines Idioten

6. geärgert wann?

7. gefreut wann?

  • beim wunderbaren Urlaub mit ganz tollen Menschen (es fehlten Teilnehmer!)
  • bei gutem Essen mit Freunden
  • wenn die kleine Schwester fragt, wie man bloggt

8. das schönste Geschenk an mich?

  • Zeit der anderen
  • jede Menge guter Ideen
  • endlose respektvolle Diskussionen
  • mich so zu akzeptieren, wie ich bin :-/

9. das schönste Geschenke von mir an Andere?

  • das müssen die schon sagen!
  • P R A L I N E N

10. 2013 in einem Wort:

… faszinierend …

Kommt alle gut ins neue Jahr! Wir sehen uns auf der anderen Seite!

 

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Wahlk(r)ampf

September 18, 2013 at 4:27 nachmittags (Wir haben die Wahl)

fuck_you*

Gestern fiel mir dieser passende Text von Ninia laGrande in die Timeline (Danke, Michi) in welchen sie genau das ausdrückt, was mich am Wahlgedöns der letzten Wochen so stört.

“Wunderbar,” könnte ich sagen. “Verlinkst Du und fertich is.” Aber dann fing ich doch an noch ein wenig nachzudenken.

Warum stört mich dieser “Wahlkampf” so?

Warum macht es mich auch so müde?

Warum ist die CDU so erfolgreich?

und warum ist ein “wortloses Interview” bei dem eine Frage mit einer sehr deutlichen Geste beantwortet wird, eigentlich ein solches Drama?

 

Naja, in Deutschland sind über 1/4 der Menschen über 60 Jahre alt. Gerade älteren Menschen fällt es schwer, sich an neue Dinge zu gewöhnen, sich mit anderen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Sie möchten oft das Gewohnte beibehalten und Sicherheit haben. Ausnahmen gibt es natürlich, aber auch hier macht es die Masse…
Die Regierung Merkel kennt man ja schon einige Zeit und viel verändert hat sie auch nicht, auf sie kann man sich verlassen. Sicherheit wird dort außerdem ganz groß geschrieben.

Und dann kommt dieser Herausforderer, der genau weiß, dass er bei den Älteren nichts reissen kann, weil er etwas anders machen will (?), nicht Frau Merkel ist und außerdem ein Polterer. Wo kann er also noch Stimmen holen?

Bei den anderen, den Erstwählern (circus halligallis Zielgruppe) und bei den Unzufriedenen (da bietet sich jene Geste gut an)…

Das stört natürlich die “fünf alten, weißen Männer mit einem alten, weißen Moderator” (nochmal Ninia) und das “eigentlichgehtesunsgutaberirgedwieauchnicht” oder “allesistbeschissenaberwirtunliebernix”-Deutschland ganz extrem.

 

Leute, die Landtagswahl in Bayern hat mir wieder eines gezeigt: über den eigenen Tellerrand schauen und mal Probleme in Angriff nehmen, die seit Jahren im Hintergrund schwelen, ist nicht des Wählers Ding. Was im Wahlkampf vergessen wurde. 

Achso: und auch wenn der Peer durchaus Geschmack hat, die SPD bekommt meine Stimme nicht; den Fehler habe ich ein Mal gemacht…

Wahlempfehlung: folgt Eurem Gewissen!
Wahlempfehlung 2: Bevor ihr ungültig wählt, die Partei verspricht wenigstens weniger Langeweile

Willkommen in der Postdemokratie!

 

 

*(das Foto ist alt, dennoch passend und wird somit recycelt)

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Runterkommen

August 23, 2013 at 9:04 nachmittags (Uncategorized)

auf 20% Leistung runtergeschaltet, muetzenmaedel sein!

Auch mal schön…

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Ach, Frankfurt…

Juni 3, 2013 at 6:30 nachmittags (Frankfurt, Gedanken, Linkalarm)

Bildschirmfoto 2013-06-03 um 18.23.32

immer noch fußlahm verfolgte ich am Samstag die #blockupy-Demo über diverse Online-Kanäle.
Was diese Jahr in Frankfurt geschah, schockierte mich noch nicht mal mehr – so weit ist es schon gekommen. (wenn ich noch interessante Artikel finde, stelle ich sie hier ein!)

GRUNDrechte werden unter fadenscheiniger Begründung eingeschränkt, Menschen 8 Stunden und mehr eingekesselt, am Verlassen eines Ortes gehindert weil einige aus der Gruppe vermummt seien sollen (Regenschirme -> in diesem Frühling als Vermummung? WTF)

Nachdem die Demoroute von zwei Gerichten erlaubt wurde, wurde der Zug schon nach einigen Metern gestoppt (Grund: Vermummung einiger Demonstranten) Wennich die Berichte richtig gelesen habe, sollte die Demonstration danach so geteilt werden, dass die nicht eingekesselten die Route zu nehmen haben, welche vom Frankfurter Ordnungsamt seit jeher präferiert wurde. Ähhhh, ja.

Die DemonstrantInnen wollten sich nicht trennen lassen und blieben zusammen.

Hier einige Augenzeugenberichte:

Ein Polizeisprecher, den ich am Rande des Kessels nach dem Anlass dieser Aktion fragte, sprach zunächst von der Vermummung der Teilnehmer. Wahrscheinlich meinte er damit die Sonnenbrillen und die Regenschirme, die die Demonstranten bei sich trugen.

 Der Rechtsstaat, mit dem ich so selbstverständlich aufgewachsen bin, istüberhaupt nicht so selbstverständlich. Er ist eine Errungenschaft. Leute haben dafür über Jahrzehnte unter meist wesentlich heftigeren Umständen gerungen. Und diese Leute haben sich heute meinen ehrlichen Respekt verdient.

Aufklärung von Blockupy – Grundrechte sind nicht unterdrückbar!

Abgeordnetenrechte interessierten die Polizei (natürlich) auch nicht. Wieso auch – offenbar herrschte rechtsfreier Raum in Frankfurt.

Während die Einkesselung noch lief, war Fußball irgendwie wichtiger und der tagessschau einen ganzen Bericht wert. Achja, und dass junge freiheitsliebende Demonstranten in Istanbul mit Tränengas beschossen werden!

Hier eine kleine Auswahl der Berichterstattung der Presse (sogar die FAZ wirkt auf mich leicht … angenervt)

am 1.6.:

Sie hatten sich nicht einmal richtig warmgelaufen, da war schon wieder Schluss: Bereits nach rund einem Kilometer kesselte die Polizei die Demonstration des Blockupy-Bündnisses in Frankfurt am Main ein – und löste sie schließlich durch den massiven Einsatz von Gewalt auf. (taz)

Mit einem Verweis auf Vorgesetzte im hessischen Innenministerium sei dieser Kompromiss plötzlich wieder aufgekündigt worden. Bis zum Abend holte die Polizei die Eingekesselten einzeln nach außen, um ihre Personalien festzustellen. (FR)

und am 2.:

Mehr als 1000 Menschen seien von der Polizei eingekesselt worden, durch den Einsatz von Pfefferspray und Knüppeln habe es mehr als 200 Verletzte gegeben, darunter auch zwei Journalisten. (FAZ)

auf Freitag.de noch eine interessante Zusammenstellung von Pressestimmen

Polizisten und Demonstranten brüllen aufeinander ein, es spielen sich schier unglaubliche Szenen ab. Ein Beamter im Polohemd, mit silbernen Sternen auf den blauen Schulterklappen, schreit einen jungen Mann an: „Wissen Sie eigentlich, was die letztes Jahr bei der M31-Demo mit einem meiner Kollegen gemacht haben? Die haben den so zusammengeschlagen, dass er drei Tage im Koma lag!“ Ob der Polizist denn Angst vor ihm habe, will der junge Mann wissen. „Nein, wenn Sie mich angreifen, erschieße ich Sie“, blafft der Beamte. „Eine Kugel zwischen die Augen, und gut is‘.“ (FR) – bitte wie??? (wer verteidigt hier eigentlich die FDGO vor wem?)

am 3.6.:

Man muss nicht mit jeder der Forderungen der Blockupy-Bewegung übereinstimmen, um die enorme politische Dimension zu erkennen, die in dem Vorgehen der Frankfurter Polizei zum Ausdruck kommt. Wer Schirme, Sonnenbrillen und kleine Transparente zu „passiven Bewaffnungen“ erklären muss, um eine friedlichen Protestzug zu stoppen, der kann sich nicht darauf berufen, irgendeine öffentliche Ordnung gewährleistet zu haben. (ND)

Die Polizeiführung offenbarte, dass ihr Fingerspitzengefühl und die Achtung vor Grundrechten fehlen. (SZ)

Die Folgen für den Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit sind verheerend. Wenn die Polizei so offen das Versammlungsrecht bricht und selbst die Gerichte nichts tun können, ist das das Ende der Meinungsfreiheit und der Beginn von Gängelei und Einschüchterung. Denn Konsequenzen haben die beteiligten Polizisten nicht zu befürchten. SIE sind es, die in der Masse schwarzgekleideter Gestalten untergehen und anonym bleiben. (carta)

Der Polizeikessel bei der Blockupy-Demonstration am Samstag war geplant, berichtet unterdessen die Bild-Zeitung. Mehrere Beamte hätten der Zeitung bestätigt, dass die Polizei die Daten der Demonstranten im “antikapitalistischen Block” aufnehmen wollte, um sie mit den M31-Randalierern vom März 2012 abzugleichen. (FR – den Link zur Bild spare ich mir)

… das Muster ist in beiden Städten dasselbe: Die Polizei knüppelt den bürgerlichen Protest nieder. Und es liegt die Vermutung nahe, dass auch das Kalkül der Polizei dasselbe ist: Die Bilder der Gewalt sollen die Demonstranten diskreditieren. Aber das funktioniert nicht mehr. (SPON) – leider doch, Herr Augstein, wie sie im angehängten Forum durchaus lesen können.

Und was sagt der Einsatzleiter dazu? „Ich bin mir absolut sicher, dass es zu Ausschreitungen gekommen wäre.“ (FAZ)

EDIT: Oh, der hier ist auch “toll”: „Unser besonderer Dank gilt den Polizeibeamtinnen und -beamten aus dem gesamten Bundesgebiet, die mit ihrem überdurchschnittlichen Einsatz sowohl die Meinungs- und Versammlungsfreiheit der Demonstranten gewährleisten konnten und zugleich auch die Sicherheit in Frankfurt aufrechterhielten“ 

na denn:
Bildschirmfoto 2013-06-03 um 18.27.10

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Titten und so…

Mai 14, 2013 at 8:02 nachmittags (Beobachtungen) ()

2Angelina Jolie hat sich, wie ich las, beide Brüste amputieren lassen um ihrem 87% Brustkrebsrisiko zu entgehen. Dieser Schritt wird jetzt entweder als ganz mutig bezeichnet oder als sehr dumm…

Mutig weil SIE, die “Lara Croft” das Busenwunder der 2000er sich dazu entschied; dumm weil SIE, die “Lara Croft” das Busenwunder der 2000er sich dazu entschied. Zudem noch die Kommentare in diversen Online-Medien: “armer Brad!!!”

Whut?

Da entscheidet sich eine Frau, sicher nicht leichtfertig, diesen Schritt zu gehen und was die Kommentatoren interessiert, ist dass ihr Mann keine echten Brüste mehr zum anfassen hat? Es ist ja nicht so, als könne sie sich nicht die besten Chirurgen leisten, die die Brüste wieder aufbauen.

Ist das die Gesundheit eines MEnschen wert? Die Befriedigung des Andern? Frau Jolie ist immerhin Mutter der 6 (?) Kinder, die sie mit ihm hat.

Aber ihre echten Titten sind wichtiger.

Nicht, dass sie vielleicht an Krebs sterben kann, dabei leidet, Schmerzen hat wie nur was oder eine Chemo mitmachen muss – Nein, die Echtheit ihrer Brüste ist ausschlaggebend. Ohne diese ist sie keine richtige Frau und schon gar kein Sexsymbol…

Ach was rege ich mich über diese armen Würste von Kommentatoren auf…

Ein Aspekt ist mir hingegen sehr wichtig, weil er zu Kontroversen in einigen Diskussionen geführt hat, nämlich den der guten PR von Frau Jolie.

Sicher, es gab Andere, die mit der akuten Erkrankung anders umgegangen sind und die Öffentlichkeit nicht suchten ABER kam das bei der breiten Masse an? Und ist es nicht so, dass durch den Schritt der “Lara Croft” des Busenwunder der 2000er eine nicht so sensibilisierte Öffentlichkeit trifft? Und dass ein solcher Schritt, was dem Image nun mal auf keine Fall entspricht, auch einige Leute aufrüttelt, auf dass sie zu den nervigen Vorsorgeuntersuchungen gehe um ein Risiko einzudämmen?

Denn Krebs ist einfach eine wirklich beschissene Krankheit!

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der Traum ist aus.

April 29, 2013 at 9:04 nachmittags (Uncategorized)

BildAbschiede werfen ihre Schatten voraus. Und manche mussten schon erlebt werden. 

Goodbye Hafenkino im alten Lokschuppen und Danke für die vielen guten Filme, Manche verwirrend, manche deprimierend, manche zum nachdenken aber alle auf ihre Art sehr gut. 

Ich hoffe, es geht am neuen Standort weiter und die OpenAir-Saison fängt auch mal an!!!

Der Abschiedsfilm hat jedenfalls perfekt gepasst. Merci!

 

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da war ja noch was…

März 28, 2013 at 5:58 nachmittags (Gedanken, Linkalarm)

yoko.43 Kopie  nach dem ganze Ärger und der Aufregung der letzten Woche, kommen jetzt die versprochenen Links zum Nachdenken, Amüsieren und Zeit vertreiben…

 

Als bekennende Offenbacherin liebe ich trotzdem diesen Tumblr-Blog: Fuck yeah Frankfurt . Da passt alles, ich bin hingerissen!

Ab und an brauche ich dies, die Pille zur Intelligenzsenkung: 

Haben will! JETZT! (via Konsumpf)

zum internationalen Frauentag gabe es noch diese seh lesenswerte Dokumentation über die unsichtbaren Frauen:

die Putzfrau/Gewerkschafterin

die “Stubenhockerin

die Migrantin

Und Schichtdienst gegen den Biorythmus ist ja meiner Meinung nach wirklich Kacke und absolut unlogisch. Mal ehrlich, wer denkt sich diesen Mist aus? Naja, die Zeit dazu…

 

 

 

 

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